Kleine Geschichten

 

 

 Er ließ sein Werkzeug fallen und  rannte zu dem Moor. Er fand dort einen
erschreckten Jungen, bis zur Taille mit  schwarzen Dreck beschmutzt, der
schrie und sich abmühte sich selbst zu  befreien. Farmer Fleming rettete
den Burschen vor einem möglicherweise langsamen und grauenhaften Tod. Am
nächsten Tag fuhr ein nobler Wagen auf die spärlichen Ländereien des
Schotten. Ein elegant angezogener Edelmann stieg  aus und stellte sich als
der Vater des Jungen vor, den Farmer Fleming  gerettet hatte.

"Ich möchte es Ihnen vergelten, dass Sie das Leben meines Sohnes gerettet
haben" sagte der Edelmann.

"Nein, ich kann keine  Bezahlung annehmen für das was ich tat" winkte der
schottische Farmer ab. In diesem Moment kam der eigene Sohn des Farmers aus
der Tür der Hütte. Der Edelmann fragte: "Ist das Ihr Sohn?" - "Ja"
antwortete der Farmer stolz.

"Ich schlage Ihnen einen Handel vor: Lassen Sie mich ihm die  gleiche
Ausbildung zukommen wie meinem Sohn. Wenn der Junge seinem Vater
ähnlich ist, wird er zweifellos zu einem Mann werden, auf den wir beide
stolz sein können." Und das tat er dann auch.

Der Sohn von Farmer Fleming besuchte die besten Schulen, promovierte nach
einiger Zeit an der St Mary's Hospital Medical School in London und wurde
weltbekannt als Sir Alexander Fleming, dem Entdecker des Penicillins.

Jahre später wurde der gleiche Sohn des Edelmanns, der aus dem Moor
gerettet wurde, von einer Lungenentzündung heimgesucht. Was rettete diesmal sein
Leben?  Penicillin.

Der Name des Edelmanns? Lord Randolph Churchill.
Der Name seines Sohnes? Sir Winston Churchill.

Wie sagte damals jemand:
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Arbeite, als würdest Du das  Geld nicht brauchen.
Liebe, als seiest Du niemals verletzt worden.
Tanze,  als würde Dir niemand dabei zusehen.
Singe, als würde Dir niemand dabei  zuhören.
Lebe als wäre es der Himmel auf Erden.

 

Ist die Hölle endo- oder exotherm?   

Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlußtest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).

Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", daß der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.

Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?

Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, daß sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.

Ein Student allerdings schrieb Folgendes:

Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, daß man mit einiger Sicherheit annehmen darf, daß Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verläßt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wieviele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluß geben, die in der heutigen Zeit existieren.

Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, daß man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, daß die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.

1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinanderbricht.

2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.

Welche der Möglichkeiten ist es nun?

Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, daß "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, daß ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.

Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muß.

Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, daß keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist...womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrien hat.

Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.  

 

 

Die Liste

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen
Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig
Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste
ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das
sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den
Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt
Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler
über den einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer
Zeit lächelten alle. "Wirklich?" hörte man flüstern. "I wusste gar
nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht,
dass mich andere so mögen" waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach
die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie
untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte
nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren
glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die
Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Sie hatte noch nie einen
Soldaten in einem Sarg gesehen - er sah so stolz aus, so erwachsen. Die
Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der
den jungen Mann geliebt hatte, ging am Sarg vorbei und erteilte ihm die
letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.

Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen zu
ihr: "Waren Sie Mark's Mathe-Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er:
"Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Mark's früheren Schulfreunden
versammelt. Mark's Eltern waren auch da und sie warteten offenbar
sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen Ihnen
etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
"Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es
erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das

Offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und
auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen,
dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die
seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir möchten Ihnen
so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben" sagte Mark's Mutter.
"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie
lächelte ein bisschen und sagte, "Ich habe meine Liste auch noch. Sie
ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch". Chuck's Frau sagte,
"Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben." "Ich habe
meine auch noch" sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff
Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte
ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.

„Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann ohne mit der
Wimper zu zucken: "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie
weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen
würden.


Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes
Leben eines Tages endet. Und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein
wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich
sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es
ihnen, bevor es zu spät ist. Du kannst dies auch tun, indem du diesen
Text weiterleitest. Wenn du dies nicht tust, wirst du wieder einmal eine
wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu tun.
Wenn du diesen Text bekommen hast dann deshalb, weil sich jemand um dich
sorgt und es bedeutet, dass es zumindest einen Menschen gibt, dem du
etwas bedeutest. Wenn du zu beschäftigt bist, die paar Minuten zu opfern
um diesen Text weiter zu leiten, ist dies vielleicht das erste Mal, dass
du nichts getan hast, um einem Mitmenschen eine Freude zu machen? Je
mehr Menschen du diesen Text weiterleitest, desto mehr Menschen kannst
du eine Freude machen. Denk daran, du erntest, was du säst. Was man in
das Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück.
Dieser Tag soll ein guter Tag sein und genau so etwas Besonderes wie
Du!

 

 

Tödliche E-mail

Immer als sie nach Hause kam,setzte sie sich an den Computer,
wählte sich ins Internet ein und bleib solange drin,
bis sie Ihre Mutter ins Bett schickte.

Aber an diesem Tag war es anders,sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute,wo sie nicht
an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf
und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber nach,wie er wohl
aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet,
nie über Persönliche Details wie genauer
Wohnort oder so.
Sie wusste nur,dass er in Deutschland wohnte,
wie sie selbst,
aber etwa 400 km weit entfernt,
zu weit um ihn zu besuchen.

Sie konnte ihm vertrauen,konnte sich loslassen,
konnte sich fallen lassen,wenn sie  mit ihm
chattete,
was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern,traute sich
kaum etwas zu.
Doch im Chat,wenn sie mit ihm sprach,
dann konnte sie sich richtig fallen lassen,
Ihren Gefühlen freien lauf lassen.

Doch das sich in ihn verlieben würde,
daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht für möglich ,sich in einem
Chat zu verlieben,
doch nun war es passiert;
sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage,sie dachte
pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, es ihm zu
gestehen,
aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss,
es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC
hockte
und in den Chat ging,war er nicht da.
Sie wartete.Lange,doch er kam nicht.
Sonst war er immer da.Jeden Tag um die selbe
Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was
dazwischen gekommen war.
Und befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee,ihre E-mails
nach zulesen.
Sie hatte Post,es war eine E-mail von ihm.
Als sie den Betreff las,stieg in ihr ein
eigenartiges gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch.
Ein Gefühl,dass ihr die Luft wegbleiben
liess.
Im Betreff stand:Tut mir leid,ich mag
dich nicht mehr!!
Sie machte die Mail auf.....
Na du

Es tut mir leid,ich hätte es dir viel eher
sagen sollen,
hätte es niemals soweit kommen lassen
dürfen.
Ich bin nicht der,den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch,kann
mit die ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden
verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom
Leben und allem.
ich habe mit gespielt,weil es das war was
du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.

Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an,
als würde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so fürchterlich weh,als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr
zurückhalten.
Sie rollten über ihre Wangen,bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie
hineinbohrten.
Sie war alleine daheim, zum Glück.
So hätte sie sich nicht getraut,aus dem
Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht
unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus
als hätte sie seit Jahren nicht mehr
geweint.
Sie hatte das Gefühl,als würden diese
Worte alles in ihr zerstören,
verbrennen......
Sie wollte nicht mehr..
Er war die einzige Person ,der sie vertraut hatte.
Doch es war alles nur Show......

Er war nicht real,diese Person die sie
liebte,hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben.
Alles,woran sie geglaubt hatte,war eine
Lüge.
Und das schlimmste war immer noch,
das er es ihr so sagen mußte.
Er hätte es auch anders tun können.......
Aber wieso so???
Und wieso gerade sie,und nicht eine andere
naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig,
ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern,dass
ihre Mutter einmal Schlaftabletten
gekauft hatte.

Im Bad mussten sie sein,wie vor einigen
Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC,
vor ihr der Posteingang-
Keinen neuen Nachrichten.......
Der Deckel des Röhrchens spickte weg,als sie
es aufmachte.
Da waren einige weiße Tabletten.
So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft;es schmeckte
fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.

Der Rest kann ja nicht so schlimm sein,
gleich ist ja eh vorbei dachte sie,
und schluckte den Rest der Tabletten
auch.
Wie lange sie da sah und auf Post von ihm
wartete,
konnte man nicht sagen,es mussten
Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer
die Augenlieder waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es,
doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur,Ihre Augen
schlossen sich.

Das Herz wurde immer langsamer,
alles
schlief ein.

Für immer.....
Für immer   

Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem PC,in der Hand das leere
Röhrchen.
Und auf dem Bildschirm,eine Nachricht.
Irgednwer von den Ärzten musste sie
geöffnet haben.Darin Stand:


Huhu
Gott , was hat denn mein Bruder für einen
Mist geschrieben ?
Tut mir leid , ich habe das nicht
geschrieben.....
glaub mir.Bitte....
ich könnte dir niemals weh tun.....
DENN ICH LIEBE DICH ! ! !

 

Geduld & Beherrschung

Es war einmal ein Junge der einen schlechten
Charakter hatte. Sein Vater gab ihm einen Sack
voll Nägel und sagte zu ihm, er müsse jedes
Mal , wenn er die Geduld mit dem Mädchen
verliert, einen Nagel in den Gartenzaun
schlagen. Am ersten Tag schlug er 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte er sich zu beherrschen und er musste immer weniger Nägel in den Zaun schlagen. Er merkte dass er anstrengender ist Nägel zu schlagen als sich zu beherrschen. Endlich kam der Tag an dem er keinen Nagel mehr schlagen musste. Also ging er zum Vater und erzählte ihm das. Der Vater sagte, er solle jeden Tag an dem er sich beherrschen konnte einen Nagel hinaus ziehen. Nach einiger Zeit war es so weit und kein Nagel steckte mehr im Zaun. Der Vater sagte:" Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau den Gartenzaun an. Er ist voller Löcher und er wird nie mehr so sein wie früher. Wenn du mit einer streitest, schlecht mit ihr umgehst und ihr etwas Böses tust, dann lässt du ihr eine Wunde im Herz wie diese im Zaun. Es macht nichts aus, wievielmal Du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben. Manche Mädchen sind echte Juwelen. Sie bringen dich zum lachen und sie geben dir Kraft. Sie hören dir zu wenn du sie brauchst, sie unterstützen dich und sie öffnen dir das Herz. Deshalb schätze dieses Mädchen, dass versucht so zu Dir zu sein und verletze Sie nicht.

 

 

Leben nach der Geburt

 

Im Bauch einer schwangeren Rockerbraut waren einmal zwei Embryos.
Der eine hieß Skeptiker und der andere hieß Christ.

"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.

Darauf der Christ: „Ja klar glaube ich an ein Leben nach der Geburt! Unser Leben hier ist doch nur die Vorbereitung auf das Leben, das uns dann nach der Geburt erwartet. Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird. “

" Blödsinn, das gibt es doch nicht!" sagt der erste. "Ein Leben nach der Geburt, lächerlich, wie soll das denn bitteschön aussehen?"

"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Du wirst mit deinen Augen wunderbare Dinge sehen können, die du dir jetzt nicht einmal vorstellen kannst, und wir werden mit unseren Beinen in einer uns noch unbekannten Welt herumlaufen und mit dem Mund essen!"

Der andere unterbricht ihn: "Mit dem Mund essen, geht’s noch? Schau her! Was meinst du, wozu du diese Nabelschnur hier hast? Sie ernährt uns und ist viel zu kurz, wo willst du denn damit hinlaufen? Mit den Beinen? Ha!“

"Doch, das wird schon gehen. Es wird nach der Geburt eben alles anders sein."

"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der Geburt ist das alles zu Ende. Ende, Finito, Aus. Der Sinn des Lebens besteht darin, sich hier so lange und gut wie möglich zu behaupten."

Der erste Zwilling nimmt einen großen Schluck aus der Nabelschnur und grölt:
„Lass uns Nabel und Schnur, denn morgen sind wir tot!“

Der andere: "Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."

"Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte, deine Mutter?"

Der andere lacht fröhlich: "Erstens ist sie auch deine Mutter, ob du das glaubst oder nicht, und sie ist überall und um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"

"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht. Warum lässt sie uns dann hier alleine? Wo ist sie denn? Ich glaube nur, was ich sehe! So!"

"Deine Augen funktionieren doch noch gar nicht. Sehen wirst du sie dann, glauben musst du heute! Aber, manchmal, wenn wir ganz still sind und wir genau hinhören, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt..."

 

 

 

 

 

EINES TAGES...

... ich war gerade das erste Jahr auf der High School, sah ich einen Jungen
aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle. Es sah
so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen. Ich dachte mir:
Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag
nach Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein. Mein Wochenende hatte
ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mit meinen
Freunden morgen Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging
weiter.

Als ich weiter ging, sah ich ein Gruppe Jungs in seine Richtung laufen.
Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bücher aus den Armen und schubsten
ihn so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch
die Luft, und ich beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihm im Gras
landete. Er schaute auf und ich sah diese schreckliche
Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm rüber,
er kroch am Boden umher und suchte seine Brille, und sah Tränen in seinen
Augen. Als ich ihm seine Brille gab, sagte ich: Diese Typen sind
Blödmänner. Er schaute zu mir auf und sagte: Danke! Ein großes Lächeln
zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit
zeigten. Ich half ihm seine Bücher aufzuheben und fragte ihn, wo er wohne.
Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähe wohnt, also fragte ich ihn,
warum ich ihn vorher nie gesehen habe. Er erzählte mir, dass er zuvor auf
eine Privatschule gegangen war.

Ich hätte mich nie mit einem Privat Schulkind abgeben. Den ganzen
Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher. Er war
eigentlich ein richtig cooler Kerl. Ich fragte ihn, ob er Lust hätte mit
mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte
zu. Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen, und je mehr ich Kyle
kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn.
Und meine Freunde dachten genauso über ihn. Es begann der Montag Morgen,
und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war wieder da. Ich stoppte ihn
und sagte: Oh man, mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages noch mal
richtige Muskeln bekommen. Er lachte und gab mir einen Teil der Bücher.
Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig gute Freunde.
Als wir älter wurden, dachten wir übers College nach. Kyle entschied sich
für Georgetown, und ich mich für Duke. Ich wusste, dass wir immer Freunde
sein werden, und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem
darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor eine
Fußballerkarriere zu machen. Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse.

Ich neckte ihn die ganze Zeit, indem ich sagte, er sei ein Dummkopf.

Er musste eine Rede für den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh,
dass ich nicht derjenige war, der sprechen musste. Abschlusstag,
ich sah Kyle. Er sah großartig aus. Er war einer von denen, die während der
High School zu sich selber finden und ihren eigenen Stil
entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten
ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn.

Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er wegen seiner Rede
sehr nervös war. Ich gab ihm einen Klaps auf den Rücken und sagte: Hey,
großer Junge, du wirst großartig sein. Er sah mich mit einem jener Blicke
(die wirklich dankbaren) an und er lächelte. Danke!, sagte er. Als er seine
Rede begann, räusperte er sich kurz und fing an: Der Abschluß ist eine
Zeit, um denen zu danken die dir halfen, diese schweren Jahre zu
überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen Geschwistern, vielleicht
einem Trainer...aber am meisten Deinen Freunden. Ich sage euch, das beste
Geschenk, das ihr jemandem geben könnt, ist eure Freundschaft. Last mich
euch eine Geschichte erzählen. Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig
an, als er von dem Tag erzählte, an dem wir uns das erste mal trafen. Er
hatte geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen.
Er erzählte weiter, dass er seinen Schrank in der Schule ausgeräumt hat, so
dass seine Mutter es später nicht tun müsste, und trug sein
Zeug nach Hause. Er schaute mich an und lächelte. Gott sei Dank, ich wurde
gerettet. Mein Freund hat mich von dieser unsäglichen Sache bewahrt." Ich
konnte spüren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser gutaussehende,
beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick im Leben erzählte. Ich
bemerkte wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber sahen,
genau das selbe,
dankbare Lächeln. Niemals zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit.

Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns. Durch eine kleine Geste
kannst du das Leben einer Person ändern. Zum Guten oder zum
Bösen. Die Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns
gegenseitig zu beeinflussen, auf jede Art und Weise. Sieh' das Gute in
Anderen.

Jetzt stehen Dir zwei Möglichkeiten zur Auswahl, Du kannst diese Geschichte
an all Deine Freunde weiterleiten, oder sie löschen, und so
tun, als wären dir Freunde egal.

 

 

 

 

 

Das Kind fragte Gott:
"Wie soll ich auf der Erde leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?
Wie werde ich singen und lachen können, um fröhlich zu sein?
Wie soll ich die Menschen verstehen, wenn ich die Sprache nicht kenne?
Was werde ich tun, wenn ich zu Dir sprechen will, Gott?
Und wer wird mich beschützen?"
Und Gott antwortete dem Baby....
"Ich habe für Dich einen Engel ausgewählt, der über Dich wachen wird, bis du erwachsen bist. Dein Engel wird für dich singen und auch für Dich lachen. Und Du wirst die Liebe Deines Engels fühlen und sehr glücklich sein.
Dein Engel wird Dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die Du jemals hören wirst, mit viel Ruhe und Geduld wird Dein Engel Dich lehren zu sprechen.
Dein Engel wird Deine Hände aneinanderlegen und Dich lehren zu beten.
Dein Engel wird Dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert."
In diesem Moment riefen Stimmen der Erde den Namen des Babys und es sprach:
"Oh Gott ich muss jetzt von Dir gehen.
Bevor ich dich jetzt verlasse, sage mir bitte den Namen meines Engel."
Und Gott sprach: " Ihr Name ist nicht wichtig. Nenne sie einfach 'Mama'.

 

 

 

 

 

Dein Tag

 

 

Nein, nein ... jetzt bloss nicht erschrecken ... ich bin's doch
bloss, Dein heutiger Tag.

Nun, war eh in der Gegend und dachte mir, dass ich mal kurz durch den
Bildschirm bei Dir hineinschaue. Gut siehst Du aus - na ja, ich will
mal ehrlich sein ... ein bisschen verschlafen noch.

Aber doch ... gut siehst Du aus heute!!!! Nun lächle doch mal und
mach nicht so ein Gesicht!!!

Passiert Dir ja schliesslich nicht jeden Tag, dass der Tag vorbeikommt, um Dir guten Tag zu sagen ... oder??? Sooooo, jetzt ist schon besser ....siehst viel sympathischer aus, wenn Du lächelst, ehrlich!

Schließlich lache ich zurück wenn man mich anlächelt ... so ist dies
nun mal mit uns Tagen ... Na, gefall ich Dir????

Ok, ok ich bin noch jung, noch früher Morgen, aber warts nur ab, heute werd
ich wunderschön, prächtig und unterhaltsam ... das heisst, ... nur wenn
Du mitmachst; und wenn ich dann erst mal Abend werde ... ich kann Dir
sagen, begeistert wirst Du sein, ja begeistert!!!! Lob mich doch ein
bisschen und sag jetzt bloss nicht, man soll dies nicht vor dem Abend
tun ... sei mal nicht so misstrauisch ... wäre ich denn sonst persönlich bei Dir aufgetaucht????

Beug Dich lieber ein bisschen vor und sag: Guten Tag lieber Tag,
schön, dass Du heut vorbei gekommen bist ... und dann flüster mir Deinen heutigen Wunsch zu... vielleicht werde ich ihn Dir erfüllen .............

Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott: "Gott, ich habe ein Problem!"
"Was ist das Problem, Eva?"
"Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
"Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.
"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen."
"Was ist ein Mann, Gott?"
"Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Grossen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird lächerlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird dumm sein und solch seltsame Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"
Also ... Du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
"Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern ... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis ...
Du weißt schon - von Frau zu Frau."

 

Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen Scheck von 40 EURO hoch hielt.

In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute.
Er fragte: 'Wer möchte diesen Scheck haben?
Alle Hände gingen hoch.

Er sagte:
'Ich werde diesen 40 EURO Scheck einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.'

Er zerknitterte den Scheck. Dann fragte er, 'Möchte ihn immer noch einer haben?' Die Hände waren immer noch alle oben.

Also, erwiderte er: 'Was ist wenn ich das tue?'
Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund.

Er hob ihn auf, den Scheck; er war zerknittert und völlig dreckig. 'Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?' Es waren immer noch alle Arme in der Luft.

Dann sagte er:
'Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer mit dem Geld geschah, ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 40 EURO wert.'

'Es passiert oft in unserem Leben, daß wir abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben.'

'Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären. Aber egal was passiert ist oder was passieren wird, DU wirst niemals an Wert verlieren. Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, DU bist immer noch unbezahlbar für all jene, die dich über alles lieben. Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, sondern dadurch WER DU BIST. 'Du bist was Besonderes - vergiss das NIEMALS!'

 

 

 

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