Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.
„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen". Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie:
Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen.
Schönen Tag noch....

(Gefunden im Internet!)

 

 

Lass los, wenn Menschen deine Gefühle nicht respektieren und bettle nicht um falsche Freundschaft oder Liebe. 
Warte nicht mehr, bis andere sich entschieden haben, sondern triff deine eigenen Entscheidungen. 
Sinnlose Kämpfe machen nur müde. Wer anfängt, dich als Selbstverständlichkeit zu betrachten und sich
 deiner zu sicher fühlt, sollte aufpassen, dass er den Zeitpunkt nicht verpasst, wo er anfängt dich zu verlieren! 
Für Oberflächlichkeit und Unehrlichkeit ist deine Zeit zu schade. Ungesagtes und nicht Getanes brennt nur in der Seele. 
Maskenträger langweilen unsäglich. Was wirklich fasziniert, sind Menschen, die stark genug sind, sich zu zeigen wie sie sind. 
Die es nicht nötig haben zu lügen um etwas zu erreichen, die keine feigen Ausreden benutzen müssen, 
sondern ihre Stärke in der Wahrheit wiederfinden. Eine Wirbelsäule hat jeder Mensch, aber Rückgrat nur wenige. 
Lebe, liebe, fühle, leide! Habe Sehnsucht, habe viele Träume, habe Phantasie, habe Temperament, habe Stärken und Schwächen, 
mache Fehler, wie jeder andere Mensch auch. Verlange nicht viel von den Menschen, 
zwinge niemanden dich zu mögen oder zu lieben-aber eins, eins erwarte von den Menschen: Ehrlichkeit und Respekt!
 (Verfasser: Tanja B. Reutlingen)

 

Ein Gebet für Tiere 

O Gott. Höre unser Gebet
für unsere Freunde, die Tiere,
besonders für alle die Tiere,
die gejagt werden oder sich verlaufen haben
oder hungrig und verlassen sind-
und sich fürchten;
für alle, die eingeschläfert werden müssen.
Für sie alle erbitten wir Deine Gnade und Dein Erbarmen,
und für alle, die mit ihnen umgehen,
erbitten wir ein mitfühlendes Herz,
eine sanfte Hand und ein freundliches Wort.
Mach uns selbst zu wahren Freunden der Tiere
und lass uns so teilhaben am Glück der Barmherzigen.
(Albert Schweitzer)

Gespräch eines ungeborenen Zwillingspärchens im Bauch ihrer Mutter

Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?
Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird.
Ich glaube das ist Blödsinn. Es kann kein Leben nach der Geburt geben; wie soll das denn bitteschön aussehen?
So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher sehr viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir mit den Beinen herumlaufen und mit dem Mund essen.
So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur die uns ernährt. Und wie willst Du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz!
Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben Alles ein bißchen anders.
Du spinnst! Es ist doch noch nie einer nach der Geburt zurückgekommen! Mit der Geburt ist das Leben zu Ende! Punktum.
Ich gebe ja zu daß keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, daß wir dann unsere Mutter sehen werden, und Sie wird für uns sorgen.
Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist Sie denn bitte?
Na hier! Überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch Sie. Ohne Sie könnten wir gar nicht sein.
Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt. Also gibt es sie auch nicht!
Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören, oder spüren, wenn Sie unsere Welt streichelt!

(nach Henri Nouwen)
 

Dieses Ereignis fand wirklich während eines Flugs der British

Airways zwischen Johannesburg und London statt (!)

 

Eine weiße Frau, ca. 50 Jahre alt, setzt sich neben einen Schwarzen.

Sehr entsetzt, ruft sie die Stewardess. Diese fragt: Was haben Sie

für ein Anliegen, gnädige Frau?

Die Frau: Sehen sie es denn nicht?

Sie haben mich neben einen Schwarzen platziert.

Ich halte es neben solch einem ekligen Menschen nicht aus.

Geben sie mir bitte einen anderen Sitzplatz!

Die Stewardess: Beruhigen Sie sich, praktisch alle Plätze des

Fluges sind besetzt.

Ich werd nachschauen, ob noch einer frei ist.

Die Stewardess entfernt sich und kommt einige Minuten später

wieder: Gnädige Frau, wie ich es mir dachte, ist in der

Economyklasse kein Platz mehr frei.

Ich habe mit dem Verantwortlichen gesprochen, und er hat mir

bestätigt, dass keiner mehr frei sei.

Jedoch haben wir noch einen Platz in der 1. Klasse.

Bevor die weiße Frau nur ein Wort sagen kann, fährt die

Stewardess fort: Es ist sehr ungewöhnlich für unsere

Fluggesellschaft jemandem zu erlauben, sich in die 1. Klasse zu

setzen, obwohl die Person einen Platz in der Economy hat.

Aber durch die Umstände findet der Verantwortliche, dass es ein

Skandal wäre, jemanden zu zwingen, neben so einer ekligen

Person zu sitzen.

Die Stewardess wendet sich dem Schwarzen zu und sagt: Sie

können also, wenn sie dies wollen, ihr Handgepäck nehmen, denn

ein Sitz in der 1. Klasse erwartet sie.

Alle Passagiere rundherum, welche bei diesem Schauspiel dabei

und schockiert waren, standen auf und applaudierten...

Wenn du gegen Rassismus bist, findet diese Geschichte sicher

einen Platz auf Deiner Homepage !

Stoppt den Rassismus !!! Es ist ganz egal welche Hautfarbe man

hat, wir alle sind Kinder Gottes !

Unart und Respektlosigkeit

Es ist mittlerweile zu einer Unart mutiert. Egal wo man ist, man wird mit Handygesprächen zugeschüttet. Ob es einem passt oder nicht. Viele können das Ding noch nicht einmal in Ruhe lassen, wenn Sie mit einem am Tisch, oder in einer (versuchten) gemütlichen Runde sitzen. Man versucht sich zu unterhalten, aber dein Gegenüber tippt auf seinem Handy rum. Nebenbei eine SMS oder vielleicht sogar im Internet. Absolut Respektlos. Ebenso wie die Tatsache, dass ein Anrufender wohl grundsätzlich davon ausgeht, dass man immer und überall bereit ist für ein ausgiebiges Gespräch. Es wird erst gar nicht gefragt - hast du mal einen Moment.

Für viele ist ein Leben ohne diese Technik gar nicht mehr denkbar. Postkarten schreiben? Wie denn? Ist doch viel zu anstrengend, dafür habe ich doch meine App usw. Selbst Glückwünsche kommen per SMS oder man macht Schluss. Das fällt dann leichter, weil man niemandem in die Augen schauen muss.

Ich finde es einfach nur noch übel!

Natürlich hat die Technik auch positive Seiten. Gäbe es das Internet und die Computertechnik nicht, würde man viele nette Menschen nicht kennen, soweit man von kennen sprechen kann. Dennoch sollten wir die Technik beherrschen und nicht umgekehrt, wie es leider mittlerweile der Fall ist bei den Allermeisten. Und man muss auch nicht immer und überall erreichbar sein. Es nervt einfach nur, wenn man im Laden an der Kasse steht, oder in einer Gaststätte oder einem Restaurant sitzt, und bekommt unfreiwillig Handygespräche aufgezwungen. Bei Einigen hat man dann auch noch den Eindruck als sei man Luft. Die Leute telefonieren als seien sie alleine und legen eine enorme Lautstärke an den Tag.

In diesem Sinne wünsche ich jedem der das liest Zeit und Willensstärke. Für sich selbst, für ein gutes Gespräch von Angesicht zu Angesicht, um jemanden in die Augen zu sehen und einfach nur zuzuhören, auf Reaktionen zu achten, Andere wirklich und persönlich kennenzulernen. Ohne jegliche Art von Technik, nur von Mensch zu Mensch.

Copyright: NGT

In Dir muss brennen,
was du in anderen entzünden willst.
Augustinos von Hippo (354-430; Kirchenlehrer, Philosoph)

Der gelbe Kaiser bereiste den Berg Kuulum. Auf dem Rückweg verlor er seine wertvolle Zauberperle. Und er sandte aus, sie zu suchen. Als erstes sandte er die Denkgewalt aus, ob sie die Perle finden würde, doch sie fand sie nicht. Danach sandte er Klarsicht aus, ob sie die Perle finden könnte, doch auch sie fand sie nicht. Danach sandte er die Erkenntnis aus, ob sie die Perle finden würde, doch auch sie fand sie nicht. Danach sandte er die Absichtslosigkeit aus, ob sie die Perle finden würde, und siehe da, sie fand sie!

Nur Sand

Ein alter Mann zeigte mir ein leeres Glas und füllte es mit grossen Steinen. Danach fragte er mich, ob dieses Glas voll sei ... ich stimmte ihm zu. Er nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen aus seiner Tasche und schüttete diese in das Glas. Natürlich rollten sie in die Zwischenräume. Wieder fragte er mich, ob das Glas nun voll sei ... lächelnd sagte ich ja. Der Alte seinerseits nahm nun wieder eine Schachtel. Diesmal war es Sand. Er schüttete diesen in das Glas und auch der verteilte sich in die Zwischenräume. Nun sagte der alte Mann: "Ich möchte, dass du erkennst, dass dieses Glas wie dein Leben ist! Die grossen Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, wie z.B.: deine Liebe, deine Familie und deine Gesundheit, also Dinge, die wenn alle anderen wegfielen und nur du übrig bleibst, dein Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtigere Dinge, wie z.B.: deine Arbeit, dein Haus, dein Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn du den Sand zuerst in das Glas füllst, bleibt kein Raum für die Kieselsteine und die grossen Steine. So ist es auch in deinem Leben. Wenn du all deine Energie für die kleinen Dinge im Leben aufwendest, hast du für die grossen keine mehr. Nimm dir Zeit für die Liebe und deine Familie, achte auf deine Gesundheit, es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt usw. ... achte vielmehr zuerst auf die grossen Steine, denn sie sind es, die wirklich zählen, der Rest ist und bleibt nur Sand!

Man kann sie nicht kaufen,
kann sie nicht stehlen.
Man baut sie auf
und sie wächst von selbst...

Es gibt in ihr Höhen und Tiefen,
gute und schlechte Zeiten.
Doch ist sie stark genug,
so verlierst du sie nie...

Es ist eines der wichtigsten Dinge
im Leben, neben der Liebe,
der Freude und dem Frieden...

Wer sie hat kann glücklich sein.
Denn sie ist mehr wert,
als alles Geld auf dieser Welt...

Verliere sie niemals, denn ohne sie
verlierst du ein Teil von dir...

Bewahre sie in deinem Herzen
und hüte und pflege sie
denn dann wird sie für "immer" sein...

"Die Freundschaft"!

(Verfasser unbekannt)

 

 

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf so zusammengestellt:


57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (nord u. süd)
 8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-weiße
30 weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
 6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
 1 würde sterben
 2 würden geboren
 1 hätte einen PC
 1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt auch darüber nach.

Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls Du diese Nachricht liest, bist Du doppelt gesegnet worden, denn
1. Jemand hat an Dich gedacht und
2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.

Und... Du hast einen PC!

Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt, als würde keiner hinschauen,
Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.

Schickt diesen Text an Alle, die Du Freunde nennst.

Wenn Du sie nicht weiter schickst, wird nichts passieren, wenn Du sie weiter schickst, wirst Du von jemandem ein Lächeln erwerben.
Eigentlich geht es uns doch sehr gut...!!


Quelle: Aufruf zur Internationalen Woche der Freundschaft

 

 

Ein junger Mann fragte seinen Großvater,- einen alten Indianer,- warum das Leben manchmal so schwierig sein muss.Dies war die Antwort des alten Mannes.

,,Im Leben gibt es Traurigkeit wie auch Freude,- Verlust wie auch Gewinn,-Scheitern wie auch Bestehen,- Hunger wie auch Überfluss,- das Gute wie auch das Böse. Ich sage das nicht, damit Du verzweifelst, sondern um dir die Wirklichkeit zu zeigen. Das Leben ist eine Reise,die manchmal im Licht und manchmal im Schatten unternommen wird. Du hast nicht darum gebeten, geboren zu werden,aber Du bist hier.Du hast Schwächen und Stärken. Du hast beides,weil das Leben von allem beide Seiten umfasst. In dir steckt der Wille zum Sieg wie auch der Wille zur Niederlage. In dir gibt es das Herz, das Mitgefühl hat, sowie die Niedrigkeit, arrogant zu sein. In dir ist der Wille, sich dem Leben zu stellen, wie auch ihre Angst, die dich vor ihm davonlaufen läßt.Das Leben kann dir Stärke verleihen. Stärke kann aus der Konfrontation mit den Stürmen des Lebens erwachsen, aus Erfahrung vor Verlust, Traurigkeit und Liebeskummer, vom versinken in den Tiefen der Trauer. Du musst dem Wind und der Kälte der Dunkelheit trotzen. Wenn der Sturm heftig weht musst Du standhaft sein, denn er versucht nicht, dich umzublasen, sondern in Wahrheit versucht er dir Stärke zu lehren.Stark zu sein bedeutet, einen weiteren Schritt in Richtung Gipfel zu tun, wie erschöpft Du auch sein magst.Es bedeutet, nach einer Antwort zu suchen, auch wenn dich die Dunkelheit der Verzweiflung umgibt.Stark zu sein bedeutet, einen weiteren Herzschlag, einen weiteren Sonnenaufgang an der Hoffnung festzuhalten. Jeder Schritt, und sei er noch so schwer, ist ein weiterer Schritt näher dem Gipfel. Die Hoffnung stets einen weiteren Herzschlag am Leben zu erhalten führt zum Licht des nächsten Sonnenaufgangs und zum Versprechen eines neuen Tages." ,,Der schwächste Schritt in Richtung Gipfel, in Richtung Sonnenaufgang,in Richtung Hoffnung ist stärker als der schlimmste Sturm" Der Großvater spricht:,,Bleib auf deinem Weg."

(entnommen aus dem Buch: "Bleib auf deinem Weg",- Die Weisheit eines alten Indianers von Joseph M. Marshall) 

 

 

Eine kleine Geschichte zum Nachdenken und schmunzeln...

Schönen Gruß von Gott

Zu Beginn des Jahrhunderts lebte im Schwabenland ein Grobschmied mit dem Namen Huschwadel. Der war stark wie ein Bär und hatte große Hände. Wenn er mit leeren Händen durch die Strassen ging, meinte man, er trüge zwei Handkoffer.

Als Geselle begab er sich auf die Wanderschaft und kam in ein kleines Städtchen in Thüringen.

Dort suchte er sich Arbeit, und auf dem Weg zur Herberge sah er ein Plakat: «Heute Abend um 20 Uhr spricht Herr Professor X aus Berlin im Hinterstübchen des 'Ochsen' zu dem Thema: Warum es Gott nicht geben kann!» Huschwadel denkt bei sich: «Warum es Gott nicht geben kann? Ich habe doch eben mit ihm gesprochen!» So findet er sich interessiert um 20 Uhr im Hinterstübchen des «Ochsen» ein und muss mit anhören, wie ein kleiner Mann aus Berlin eine ganze Stunde lang in der lästerlichen Weise über Gott herzieht. Seine Schimpf- und Spottreden gipfeln in dem Satz: «Liebe Leute, wenn es Gott wirklich gäbe, dann müsste er nach soviel Hohn und Spott jetzt einen Engel schicken, der mir vor ihren Augen eine Ohrfeige gibt.»

Huschwadel erhebt sich, geht in aller Ruhe auf die Bühne und sagt: «Einen schönen Gruß von Gott, für solche Banausen wie dich schickt Gott keine Engel, das kann der Huschwadel auch besorgen!» Und dann legt er ihm die Hand an die Backe, denn wenn er zugehauen hätte, wäre der Mann wohl hingewesen.

Unser ganzes Leben sollte ein Gruß von Gott sein, ein sichtbares Zeichen seiner Macht und Lebendigkeit, ein Ausdruck seiner Größe und Liebe. Für viele Aufgaben schickt Gott keine Engel. Das können wir auch besorgen: Trösten und Raten, Helfen und Lindern, Warnen und Mahnen.

«Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und Judäa, in Samarien und auf der ganzen Erde.»

Quelle: Axel Kühner, Überlebensgeschichten für jeden Tag, Aussaat Verlag

 

 

 

 

Eine  Generationengeschichte

 

Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nicht mit dir zu tun ... Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte gepackt ...

 

Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir  verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wußte, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! 

 

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mußten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht. 

 

Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus der Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitiger Eltern. Keiner brachte uns und keiner holt uns ... Wie war das nur möglich?

 

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. 

 

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So was!

 

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen. Und du gehörst auch dazu. 

 

Herzlichen Glückwunsch! 

 

 

Noch  eine  Generationsgeschichte?

 

Wenn du nach 1980 geboren wurdest, ist dieser Text an dich gerichtet. Vielleicht öffnet er dir die Augen und beantwortet Fragen, deine Kindheit betreffend.

 

 Wenn du als Kind in den 80er oder 90 Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir zu den Menschen werden konnten, die wir heute sind! Als Kinder saßen wir fest in den Sitz geschnallt und von der Angst gepeinigt, dass uns jederzeit ein Airbag den Kopf von den Schultern reißen könnte in den Hightech-Autos unserer Eltern. Unsere Bettchen waren aus Metallgestellen oder Naturholz ohne Farbe. Der Gesundheit zu Liebe! Unserer Neugier wurden klare Grenzen gesetzt, indem alles, was auch nur gefährlich roch, mit kompliziertesten Verschlüssen versehen wurde, mit denen sogar unsere lieben Eltern Schwierigkeiten hatten. Alles wurde weggeschlossen oder hochgestellt – Waschmittel, Bleiche, Medikamente, Kosmetik.... Alle Türen und Schubladen waren in unserer Kindheit abgepolstert, was uns in unserem späteren Leben oft zu blauen Fingerkuppen verhalf. 

 

Das Gefühl der Freiheit, wenn der Wind beim Fahrradfahren durch unsere fliegenden Haare pfeift, wurde uns dank beengendem Helm, den uns unsere besorgten Eltern aufzwangen, nie bewusst. Wir durften unseren Durst nie mit frischem klaren Wasser aus dem Wasserhahn stillen. Der Gesundheit zu Liebe! Unsere Eltern kauften uns kleine Bobby-Cars mit allem Pipapo und verboten uns den Hügel mit unseren selbstgebauten Mobilen runter zu brausen. Zu gefährlich! Wir hatten kaum die Gelegenheit aus eigenen Fehlern zu lernen, denn unsere Eltern belehrten uns vorsichtshalber schon über alle Risiken im Voraus. Morgens wurden wir wohl behütet zur Schule gebracht und bekamen auch Abends klare Zeitvorgaben. Jeder musste zu jedem Zeitpunkt wissen, wo wir uns gerade mit wem aufhalten. Und das Handy musste  immer dabei sein. Vorsichtshalber!

 

Unsere Haut wurde eingecremt, wir bekamen ekelhafte Zusatztabletten fürs bessere Wachstum unsrer Knochen und mussten jahrelang zum Kieferorthopäden und mit fester Spange rumlaufen und wegen jedem Bisschen wurde geklagt. Immer hatte der andere Schuld. Nie das eigene Kind. Unsere Eltern suchten in Gesetzen nach Verletzung der Aufsichtspflicht und schalteten Anwälte ein. Sie nutzten die kleinen Unfälle ihrer Kinder für alberne Machtgerangel vor dem Gericht. Oder kannst du dich noch an Unfälle erinnern, wegen denen kein Aufstand geprobt wurde? Bei unserem Kräftemessen und unseren Keilereien sahen wir uns vor, damit unsere Eltern keinen neuen Zündstoff für eine weitere Sightseeing-Tour durch die Gerichtshallen fanden. Damit mussten wir leben, denn so waren die Erwachsenen nun mal.

 

Unsere Eltern fuhren mit uns zu McDonalds, Nordsee, Burger King, Pizza Hut und wir wurden dicker und dicker. Warum nur? Da durch Speichel viele, viele Krankheiten übertragen werden können, wurde uns beigebracht, dass wir immer aus unserem eigenen Glas trinken sollen. Der Gesundheit zu Liebe! Wir hatten Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, mehr als 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. All das wurde einzig und allein durch unsere lieben Eltern möglich. Dafür wurde es immer komplizierter  sich mit Freunden zu treffen. Man konnte nicht einfach so vorbei gehen ohne vorher anzurufen. Wenn man einfach so ins Haus kam, wurden die Eltern gleich hysterisch, da wir ihre Privatsphäre mit unseren Kinderfüßchen traten. Und wenn, dann brachten uns unsere Eltern und holten uns zu einem, von ihnen festgelegten, Zeitpunkt wieder ab. Vorsichtshalber!

 

Wenn wir im Garten spielten, wurden wir behütet. Wie dumme Gänse. Unsere Piratenspiele mit Holzschwertern oder Stöcken waren zu gefährlich. Wir hätten uns die Augen ausstechen können. Würmer, Käfer, Spinnen wurden uns schon im Kleinkindalter als „Igitt-Igitt“ oder „Bä-Bä“ vorgestellt. Falls wir mal Fußball spielten, schrieben uns unsere Eltern immer vor, dass wir jeden mitmachen lassen sollen. Und wir sollten auch denen, die überhaupt nichts drauf hatten, den Ball zuspielen. Wer nicht beachtet wurde, musste nur zu den Erwachsenen gehen und schon brach eine Sturmflut von Moralpredigten auf die anderen Kinder los. Es gab Kinder, die schon in der Grundschule Probleme hatten und trotzdem verbannten ihre Eltern sie aufs Gymnasium, damit später mal was aus ihnen werde. Und kaum bleibt mal jemand sitzen, wird sofort ein emotionaler Elternabend organisiert.

 

Unsere Taten hatten meist für uns unüberschaubare Folgen. Und keiner konnte ihren Verlauf vorher sagen. Wenn jemand gegen das Gesetz verstoßen hatte, war klar, dass das Gesetz nichts taugte. Immer war jemand anders Schuld. Und unsere Eltern waren immer die Ersten, die über die Polizei und den Staat herzogen! So was!

 

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfinder mit Risikobereitschaft als Eltern abbekommen. Sie hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Wie sollen wir unsportlichen, verfetteten, einsiedlerischen, verzogenen Menschen nur mit so etwas umgehen?

 

Egal, wir haben ja unsere Eltern!

 

(Na  Herzlichen Glückwunsch!)

 

 

 

Eine junge Frau wartete auf einem großen Flughafen auf die Boarding-Time für ihren Flug...

 

 Weil sie mehrere Stunden warten musste, entschied sie sich, ein gutes Buch zu kaufen. Zudem kaufte sie sich eine Packung Kekse.

 Sie setzte sich auf eine Bank im Ruheraum des Flughafens, um sich auszuruhen und das Buch zu lesen.

 Auf der einen Seite der Bank, auf der die Packung der Kekse lag, begann ein Mann in seiner Zeitschrift zu lesen.

 Als sie den ersten Keks nahm, machte der Mann dasselbe.
Sie war irritiert über dieses Verhalten, sagte aber nichts und dachte für sich:
"Was für eine Frechheit,
am liebsten würde ich ihn ohrfeigen!"

 Bei jedem Keks, den sie nahm, nahm der Mann auch einen.
Das brachte sie in Rage, aber sie wollte keine Szene machen.

 Als nur noch ein Keks übrigblieb, dachte sie:
"Und was macht er wohl jetzt, dieser schamlose Profiteur?"

 Der Mann nahm den letzten Keks, brach ihn in zwei Stücke und reichte ihr die eine Hälfte.

 Ah, das war jetzt aber wirklich zu viel des Guten!
Sie war außer sich! Blitzschnell nahm sie ihr Buch und ihr Gepäck und rauschte hinaus, hinüber zum Abfluggate.

 Als sie sich im Flugzeug dann auf ihren Platz setzte, öffnete sie ihre Handtasche, um die Lesebrille herauszunehmen - und fand da, zur großen Überraschung...
ihre Packung Kekse, ganz und ungeöffnet!

 Da fühlte sie sich einfach MIES!!
Sie realisierte, wie sie sich geirrt hatte...
Sie hatte ganz vergessen, dass sie ihre Packung Kekse in die Handtasche gepackt hatte.

 Der Mann hatte seine Kekse mit ihr geteilt ohne Groll oder Furcht...

 ...unter Schock erinnerte sie sich daran, wie sie gedacht hatte, sie hätte ihre Kekse mit ihm geteilt...
und jetzt hatte sie nicht mehr die Gelegenheit, die Situation zu erklären oder sich zu entschuldigen...

 ES GIBT 4 DINGE, DIE WIR NICHT MEHR ZURÜCKHOLEN KÖNNEN...

Den Stein...
...nachdem er geworfen wurde...

Das Wort...
...nachdem es ausgesprochen wurde!

Die Gelegenheit...
...die nicht ergriffen wurde!

Die Zeit...
...weil sie vorbeigeht!

 

 

Der eine Fehler bei Frauen

Als Gott dabei war die Frau zu erschaffen, war er schon bei seiner sechsten Überstunde.

 Ein Engel erschien und fragte: Warum verbringst du denn so viel Zeit damit?

 Gott antwortete: Hast du das Datenblatt dazu gesehen?

 Sie muß komplett waschbar sein, aber kein Plastik, muß über 200 beweglicheTeile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muß auch laufen, wenn sie sich nur mit Diät-Cola und einem TicTac ernährt.

 Sie muß einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können, sie muß einen Kuss haben, der alles heilen kann - von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen - und sie wird dies alles mit nur zwei Händen machen."

 Der Engel war über die Ansprüche erstaunt "Nur zwei Hände!? Und das beim Standardmodell ?

 Das ist zu viel Arbeit für einen Tag. Warte bis morgen, um sie fertig zu machen."

 Das werde ich nicht! protestierte Gott. Ich bin so nah dran diese Kreation, die mir so ans Herz gewachsen ist, zu fertigen. Sie kann sich bereits selbst heilen und kann 18 Stunden am Tag arbeiten.

 Der Engel trat näher und berührte die Frau, "Aber du hast sie so weich gemacht, Gott." 

"Sie ist weich" stimmte Gott zu, "aber ich habe sie auch hart gemacht. Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann."

 "Wird sie denken können?", fragte der Engel.

 Gott antwortete, "Sie wird nicht nur denken können, Sie wird erörtern und verhandeln können, besser als ein Mann."

 Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus, und berührt die Wange der Frau. "Oops, es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem Modell. Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel Arbeit für einen Tag ist."

 "Das ist keine undichte Stelle" korrigierte Gott, "das ist eine Träne!"

 "Für was ist die Träne?" fragte der Engel.

 Gott antwortete: "Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie ihre Freude, ihren Schmerz, ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz ausdrücken kann."

 Der Engel war beeindruckt: "Gott du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich."

 Ja, das sind sie wirklich! Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen.

 Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, Liebe und Glück in sich.

 Sie lächeln, wenn sie schreien möchten.

 Sie singen, wenn sie weinen möchten.

 Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen, wenn sie nervös sind.

 Sie kämpfen für das, an was sie glauben.

 Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit.

 Sie akzeptieren kein "Nein" wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt.

 Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund.

 Sie lieben ohne Vorbehalt.

 Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen.

 Sie freuen sich, wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören.

 Ihre Herzen brechen, wenn ein Freund stirbt.

 Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes.

 Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt.

 Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können.

 Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben.

 Sie würden zu Dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder E-mailen nur um zu zeigen, wie sehr sie sich um dich kümmern.

 Das Herz einer Frau ist es, was die Welt zu einem schönen Ort macht.

 Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung.

 Sie haben Mitgefühl und Ideale.

 Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie moralischen Beistand.

 Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!

 Wie auch immer ...., wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der,

DASS SIE VERGESSEN, WAS SIE WERT SIND !

 

 

Grundregeln für den Umgang mit Menschen

 

  1.) Kritisieren, tadeln und verurteilen Sie andere so wenig wie möglich.

  2.) Spenden Sie großzügig aufrichtige Anerkennung.

  3.) Wecken Sie im anderen ein dringendes Bedürfnis.

  4.) Interessieren Sie sich aufrichtig für den anderen.

  5.) Tragen Sie stets und ohne Vorbehalt dem Selbstbewusstsein des anderen Rechnung.

  6.) Achten Sie des andern Meinung und sagen Sie ihm nie: "Das ist falsch."

  7.) Versuchen Sie es stets mit Freundlichkeit.

  8.) Geben Sie dem anderen Gelegenheit "ja" zu sagen.

  9.) Lassen Sie den anderen glauben, die Idee stamme von ihm.

10.) Appelieren Sie an die edle Gesinnung des anderen.

11.) Machen Sie den anderen nur indirekt auf seine Fehler aufmerksam.

12.) Sprechen Sie zuerst von Ihren eigenen Fehlern, bevor Sie den anderen tadeln.

13.) Machen sie Vorschläge anstatt Befehle zu erteilen.

14.) Geben Sie dem anderen die Möglichkeit sein Gesicht zu wahren.

 

 

 

Du kannst dein Leben nicht verlängern

 

und Du kannst es auch nicht verbreitern.

Aber Du kannst es vertiefen!

Dass mir mein Hund das Liebste sei,

sagst du oh Mensch, sei Sünde,

mein Hund ist mir im Sturme treu,

der Mensch nicht mal im Winde.(Franz von Assisi)

 

Heute sind die Armen hungrig
nach Brot und Reis-
und nach der Liebe
und dem lebendigem Wort Gottes,
die Armen sind durstig nach Wasser-
und nach Frieden,
Treue und Gerechtigkeit,
die Armen sind nackt,
es fehlt an Kleidung-
und an menschlicher Wärme und
Mitleid mit dem Sünder,
die Armen sind heimatlos,
es fehlt das schützende Dach-
und ein fröhliches Herz,
das sie versteht,behütet und liebt,
die Armen sind krank,
es fehlt an ärztlicher Hilfe-
eine zärtliche Berührung und ein warmes Lächeln.

 

 Die Art, wie man gibt, bedeutet mehr, als was man gibt. 

 

Ich schick Dir einen Engel
der soll Dich begleiten
in guten und auch in
schweren Zeiten
Deine Hand soll er halten
und neben Dir steh'n
und keinen Weg
wirst Du mehr ohne ihn
geh'n
Er zeigt Dir die Liebe
und öffnet Dein Herz
vergessen ist dann
aller Kummer und Schmerz
Du kannst mit ihm reden
er wird Dich versteh'n
auch wenn Du ihn noch nie
geseh'n
Er berührt Dich ganz sanft
auf seine Weise
Sei jetzt ganz still
denn Engel antworten leise

 

 

 

 Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und fragen: >>Warum?<<

Ich wage, von Dingen zu träumen, die es niemals gab, und frage: >>Warum nicht?<<

 

Wenn Du einen verhungernden Hundaufliest und machst ihn satt,

dann wird er dich nicht beißen.

Man bedarf oft das Unnötigste am meisten.  (Berthold Auerbach)

 

Die Freundschaft ist ein Schiff, groß genug um bei gutem Wetter zwei zu tragen, aber nur einen bei schlechtem Wetter.  (Ambrose Bierce)

 

Was mit Gewalt gewonnen wird, hat keine Dauer.  (Oliver Cromwell)

 

Nicht der Mensch hat am meisten gelebt,

welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige,

welcher sein Leben am meisten empfunden hat.  (Friedrich Rückert)

 

Der Eine wartet dass die Zeit sich wandelt, der Andere packt sie an und handelt.  (Dante Alighieri)

 

Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu dass sie verdient war.  (Publius Cornelius Tacitus)

 

Ein Mann, der mit einer einfachen Illusion glücklich zu werden weiß, ist unendlich schlauer als einer, der an der Wirklichkeit verzweifelt.  (Alfonse Allais)

 

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.  (Arthur Schopenhauer)

 

Immer nur lernen ohne dabei nachzudenken, das führt zur Verwirrung.

Immer nur nachdenken ohne dabei zu lernen, das führt zur Erschöpfung.  (Konfuzius)

 

Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende. (Nezami)

 

Tu so viel Gutes wie du kannst und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.  (Charles Dickens)

 

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.  (Heinrich Heine)

 

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.

Denn Jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.  (Rene Descartes)

 

Egal, wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt,

es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann.        (Deutsches Sprichwort)

 

Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen,

die ins Lächerliche gezogen werden können.  (Germaine Madame de Stael)

 

Setze den unerschrockensten Seemann, den kühnsten Flieger und den tapfersten Soldaten an einen Tisch. Was kommt dabei heraus??? Die Summe ihrer Ängste!(Sir Winston Spencer Churchill)

 

Warum Papi ?

Verängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke, mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen. Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut ihm sicher weh. Doch Er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein.

Er will mich beschützen, doch kann Er es nicht, ist doch noch viel zu klein, grad erst vier und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig.

Er kann nix machen, genauso wenig wie ich. Ich muss weinen, Er sieht mich an----"nicht weinen"----sagt Er und doch laufen ihm selbst die Tränen über's Gesicht.

Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein!

Die Tür geht auf, Er ist da, Papi ist zu Hause. Hab Angst! Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker.

Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf. Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, wie jeden Tag. Er ist da. Gleich kommt er!

 BITTE NICHT!

Doch Er kommt.

 "Hier seid ihr ja" ---Er lächelt---ich habe Angst!

"Komm mein Engelchen, komm zu Papi" Hab solche Angst. Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, ich will das doch nicht. Lasse meinen Bruder nicht los, seine Hand umklammert meine ganz fest.

Nicht loslassen!

Doch Papi ist stärker, Er zerschlägt unsere Hände, ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte! Ich weine, schreie, will nicht! Er weint auch, Er guckt mir nach, uns nach, Papa und mir. Er zittert, Er weint, Er schreit meinen Namen. Schreit Papa an. Was sagt Er? Ich verstehe es nicht, höre seine Worte nicht, Er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine Worte nicht? Was sagt Er, will wissen was Er sagt. Sehe ihn nicht mehr, die Türe geht zu, hinter mir, hinter uns, bin ja auf Papas Arm.

Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht. BITTE!

Hab Angst, Er lächelt. Freut sich, es macht ihm Spass. "Nicht weinen Engel" sagt Er "Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir, sei du auch lieb zu mir!" Kann nichts machen, kann mich nicht wehren, Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da?

"Nein" flüstere ich immer wieder. Kann nix machen, bin doch noch so klein, zu klein.   Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!

Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen stellen! Weine, Sie tun weh, diese Tränen, Sie brennen wie Feuer.

"Warum da?" "Warum an diesen Stellen?" "Muss ihn auch küssen, warum?" "Will das nicht!" "Muss ihn küssen überall!"

"Komm sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi"

Will lieb sein, will sein Engel sein, hab ihn doch lieb, Er hat mich doch auch lieb, oder?! Ja, ist doch mein Papi! Jetzt legt Er sich auf mich, Er ist schwer, so schwer. Er wiegt soviel, kriege keine Luft.

 Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht. Es tut so weh.

Es macht ihm spass, Er mag es, es gefällt ihm. Er küsst mich, immer wieder. Auf und ab, wie bei "Hoppe-HoppeReiter" 

Ich mochte dieses Spiel,  früher als Er das noch nicht machte, ja da mochte ich es, jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht mehr spielen, auch nicht mehr im Kindergarten.

Er macht so komische Geräusche, es tut so weh. Es wird immer doller, immer schneller. Bald ist es vorbei.

Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder!

"DANNY" schreie ich in Gedanken, Er hört es, ich weiß es genau, kann seine Gedanken lesen. Was ist nur los? Sehe mich, nein uns, Papi und mich, von oben. Es sieht komisch aus, es passt nicht zusammen. Er ist viel zu groß, ich bin viel zu klein, es passt nicht zusammen. Er macht komische Bewegungen, seine Augen, Er sieht glücklich aus.

Will tot sein, wie Putzi, unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer.  Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen, tot sein.

Aber Er ist glücklich, Er ist froh, Papa macht es spass, muss lieb sein.  Und dann, dann stöhnt Er ganz laut.  Es ist vorbei, es tut so weh! Er gibt mir noch einen Kuss!

"Warst ein lieber Engel, der liebste Engel den es gibt!" flüstert er mir zu.

Es blutet, ich blute! Warum? Was ist passiert? Versteh es nicht!

WARUM?

Ich mag es nicht, will das doch nicht. "Hab ihn doch lieb, ist doch meinPapi!"

"Es ist normal" hat Er gesagt, immer wieder, "es ist normal" Glaube ihm, Er ist ja groß, Er ist erwachsen. Erwachsene haben immer recht, bin doch nur ein Kind.

"Hab Miriam im Kindergarten gefragt, Sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr!"

Aber es tut so weh, es blutet. Frage mich immer wieder "warum?" Wo ist Mama? Warum macht sie nichts dagegen? Sie weiß es doch! Sie hat uns doch gesehen, als Er, als wir......  Beim letzten mal, Sie hat nichts gemacht, nur geguckt, nichts gesagt, stand nur in der Tür.

Er hat Sie angeschrien. "Warum schreit mein Papa meine Mama an?"

Dann ist Sie gegangen, hat nichts gesagt, nie. Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf. Niemandem, niemals! Es ist normal! hat Sie gesagt.

Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein!

Laufe zu Danny! Er hält mich fest!

"Hast du aua?" fragen seine Gedanken, ich muss weinen. Er hat auch "aua" Genau wie ich. Er spürt dasselbe wie ich,  jedes mal.  Spürt immer wenn ich aua hab, genauso doll wie ich.

Er nimmt mich in seine Arme, in seine kleinen Arme, sind doch noch so klein, so schlafen wir ein, Arm in Arm, in der Ecke, ganz allein.

Wo ist Mami?

Frage mich immer wieder "Papi warum?" Hab dich doch so lieb, will doch ein Engel sein!

Papi warum? WARUM?

Will tot sein, wie Putzi, will immer schlafen, wie Putzi, tot sein......

Warum, warum nur?

(c)Unbek

 

 

 

Langweiler: Ein Mensch der redet,

wenn du wünschst dass er zuhört.  (Ambrose Bierce)

 

Wende dein Gesicht der Sonne zu,

und du lässt die Schatten hinter dir.  (Afrikanisches Sprichwort)

 

Zärtlichkeit und Güte drücken nicht Schwäche und Verzweiflung aus, sondern sie sind Zeichen von Stärke und Entschlossenheit!  (Khalil Gibran)

Bildung ist etwas Wunderbares.

Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.  (Oscar Wilde)

 

Hoffnung und Freude sind die besten Ärzte.  (Wilhelm Raabe)

 

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zuviel Zeit, die wir nicht nützen.  (Seneca)

 

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab!  (Marc Aurel)

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben einen Wert geben. (Wilhelm von Humboldt)

 

Ein Kuss klingt nicht so laut wie eine Kanone.

Aber das Echo lebt länger.  (Alexander Wendell Holmes)

Der Wunsch nach Vollkommenheit ist die schrecklichste Krankheit, die den menschlichen Geist befallen kann.  (Theodor Fontane)

 

Wer wenig bedarf, kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu müssen.  (Plutarch)

 

Schönheit ist überall. Nicht sie fehlt unseren Augen, sondern unsere Augen sehen oft dran vorbei.  (Auguste Rodin)

 

Die Liebe trägt die Seele, wie die Füße den Leib tragen.  (Katharina von Siena)

Wer immer von sich selber spricht, will uns in der Regel über sich täuschen!  (Jakob Boßhart)

 

Wenn wir selber keine Fehler hätten, würden wir sie nicht mit großem Vergnügen an den Anderen entdecken.  (La Rochefoucauld)

 

Auf den Geist muss man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt!  (Euripides)

 

  

Ich bin dankbar...

... für die Steuern, die ich zahle...
weil das bedeutet, ich habe Arbeit und Einkommen

... für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt...
weil das bedeutet, ich habe genug zu essen.


... für das Durcheinander nach einer Feier, dass ich aufräumen muss...
weil das bedeutet, ich war von lieben Menschen umgeben.

... für den Rasen, der gemäht, die Fenster, die geputzt werden müssen...
weil das bedeutet, ich habe ein Zuhause.

... für die laut geäußerten Beschwerden über die Regierung...
weil das bedeutet, wir leben in einem freien Land und haben
das Recht auf freie Meinungsäußerung.

... für die Parklücke, ganz hinten in der äußersten Ecke des Parkplatzes...
weil das bedeutet, ich kann mir ein Auto leisten.


... für die Frau, die in der Gemeinde hinter mir sitzt und falsch singt...
weil das bedeutet, dass ich gut hören kann.

... für die Wäsche und den Bügelberg...
weil das bedeutet, dass ich genug Kleidung habe.

... für die Müdigkeit und die schmerzenden Muskeln am Ende eines Tages...
weil das bedeutet, ich bin fähig hart zu arbeiten.

... für den Wecker, der morgens klingelt...
weil das bedeutet, mir wird ein neuer Tag geschenkt.

 

DENKT EINFACH MAL DARÜBER NACH !
“Wie konntest Du”

Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen.
Du nanntest mich “dein Baby”, und, obwohl ich einige Nippes “killte” wurde ich deine beste Freundin.
Wann immer ich etwas “anstellte”, hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: “Wie konntest du!?”,
Aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich.
Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen.
Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon.
Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, “aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!” Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.
Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um “Karriere” zu machen.

Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. und freute mich, als du endlich “deinen” Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte.
Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne.
Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder, und wurde “Gefangene der Liebe”. Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin.

Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufenlernen an mir fest.
Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still.
Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir.
Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes “Ja” zur Antwort und wechseltest dann das Thema.
Ich war früher “deine Samtpfote” und bin heute “nur eine Katze”.
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren.
Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich deine Familie war.
Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.
Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig.
Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand.

Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie “Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!”
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.
Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen,
du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen “guten Platz” für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: “Wie konntest du?”
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ.
Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass Du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest.
Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde . . . bei dir zu Hause . .  
aber Du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an “meinem” Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte.
Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle.
Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens.
Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.
Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte.
Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen.
Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss.
Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:” Wie konntest du?”
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:” Es tut mir leid!” Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde.
Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein “wie konntest du” nicht an sie gerichtet war.
Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.
Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt. . . .

Einige Worte des Autors:
Wenn “Wie konntest du” Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.

Jim Willis

 

 

 

 

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen: Hundebabys zu verkaufen!
Dieser Satz lockte Kinder an.

Bald erschien ein kleiner Junge und fragte:"Für wieviel verkaufen Sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Dollar"
Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich sie mir anschauen?"
Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter,
 gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den Anderen. Sofort sah der Junge den
 humpelnden Kleinen. Er fragte "Was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, daß, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt
meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte "den kleinen Hund möchte ich kaufen".
Der Mann antwortete "nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn Dir"!
Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte "Ich möchte ihn nicht geschenkt
haben.
Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen Ich gebe Ihnen jetzt
die 2,37 Dollar und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe."
Der Mann entgegnete: "du mußt den Hund wirklich nicht bezahlen. Er wird niemals rennen, spielen und hüpfen können wie die anderen kleinen Hunde"
Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes
linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: " Naja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis
für ihn hat."
Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "mein Sohn, ich hoffe und bete,
daß jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird."


Angenommen es ist 17 Uhr und du bist nach einem harten Arbeitstag auf einer einsamen Strasse auf dem Weg nach Hause.

Du bist müde und frustriert.

 

 

 

Du bist gestresst und aufgeregt….

 

Plötlich bemerkst du stechende Schmerzen in deinem Brustkorb der sich rasch auf deine Arme und bis in dein Gesicht ausbreiten.

Du bist nur 5 Km vom nächsten Krankenhaus entfernt, glaubst aber nicht es bis dorthin zu schaffen.

 

 

 

WAS KANN MAN TUN ???

 

 

 

Du hast "Erste Hilfe Kurse" absolviert,aber niemand hat dir gesagt wie du dir selbst helfen kannst. !!!

 

 

 

Wie überlebt man ein Herzattacke wenn man alleine ist?

 

 

 

Viele Leute sind alleine wenn sie eine Attacke haben,ohne Hilfe und man hat nur etwa 10 sec. Zeit bevor man das Bewusstsein verliert.

 

 

 

WAS IST ZU TUN ??

 

 

 

ANTWORT:

 

Keine PANIK. Beginne energisch und so oft als möglich zu husten.Vor jedem Husten TIEF einatmen Das Husten muss so tief und anhaltent sein so als ob man Schleim von tief aus dem Brustkorb produzieren möchte.

 

 

 

 

Einatmen und Husten muss alle 2 sec. wiederholt werden bis Hilfe eintrifft oder das Herz wieder normal schlägt.

 

 

 

TIEFES EINATMEN BRINGT SAUERSTOFF IN DIE LUNGEN,DAS HUSTEN DRÜCKT AUFS HERZ UND HÄLT DAS BLUT AM ZIRKULIEREN. DER DRUCK AUF DAS HERZ HILFT AUCH WIEDER DEN RHYTMUS ZU NORMALISIEREN.DADURCH SOLLTE ES MÖGLICH SEIN DAS KRANKENHAUS ZU ERREICHEN.

SENDE DIESEs Schreiben BITTE AN SO VIELE PERSONEN ALS MÖGLICH.ES KÖNNTE LEBEN RETTEN.NIEMAND IST VOR HERZATTACKEN GESCHÜTZT;AUCH WENN DU ERST 20, ODER 30 JAHRE ALT BIST.DURCH DEN HEUTIGEN LEBENSSTIL SIND ALLE ALTERSGRUPPEN GEFÄHRDET.

 

 

 

 

 

 

 

 

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